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Verkaufsoffener Sonntag "Wolkenkratzer-Festival 2007"

Der zweite stadtweite Verkaufsoffene Sonntag in Frankfurt ist hinsichtlich Frequenz und Umsätzen insgesamt eher verhalten verlaufen. Zwar war die Stadt im Zuge des Megaevents Wolkenkratzer-Festival dicht bevölkert. Der "Transfer" von den vielen Attraktionen in und um die Hochhäuser in die Geschäfte und Gastronomien gelang aber nur bedingt.

Große Gewinner: Geschäfte zwischen Opernplatz und Goetheplatz

Dennoch gab es Gewinner des Verkaufsoffenen Sonntages. Dies waren insbesondere die Geschäfte im Areal zwischen Opernplatz und Goetheplatz, insbesondere die Goethestrasse und Fressgass'. Hier waren das Konsumentenaufkommen und entsprechend die Umsätzte ungewöhlich hoch. Die vielen und attraktiven Eventmodule an den Hochhäusern, auf dem Opernplatz und dem Goetheplatz zogen die Massen an - davon profitierten die unmittelbaren Anrainer-Geschäfte und -Gastronomien.

Nord-Südost-Gefälle in der City

Insgesamt konnte in der City hinsichtlich der Frequenz und des Umsatzes ein Nord-Südost-Gefälle festgestellt werden. Je weiter vom Eventgeschehen entfernt, umso schwächer die Besucherströme. Waren die Besucherzahlen im Bereich der Hauptwache und dem westlichen Teil der Zeil noch relativ hoch, dünnte dies nach Osten hin immer mehr aus. Hier war entspanntes Einkaufen, was ja durchaus auch positiv gewertet werden kann, möglich. Ausgenommen von diesem Trend waren natürlich besondere Angebotssegmente, wie z.B. Parfüm und Blumen, was sicherlich auf den Muttertag zurückgeführt werden konnte.

Großer Andrang im Nordwestzentrum

Ganz abseits des Geschehens konnte das NordWestZentrum in der Nordweststadt eine ganz eigene Zugkraft entwickeln, so dass hier ein rundherum positives Fazit gezogen werden konnte.

Fazit

Es bleibt trotz der durchwachsenen Bilanz festzuhalten, dass es aus Imagegründen gut für Franfkurt war, zur "höchsten Feier der Welt" auch die Türen der Einkaufstempel zu öffnen.

 

 

"Flying in the sky" am Rathenauplatz / Goetheplatz

 

 

 

 

Die Frankfurter Skyline aus 125 Tonnen Sand

 

 

 

 

 

 

Dinner in the sky